Mit Krafttraining verschwinden alle deine Probleme 😉

Okay, vielleicht nicht alle. Aber erstaunlich viele.

Es gibt Tage, da fühlt sich irgendwie alles gleichzeitig anstrengend an.

Du schläfst schlechter.
Deine Jeans sitzt plötzlich enger.
Der Rücken meldet sich.
Du fühlst dich weich, obwohl du eigentlich gar nicht zugenommen hast.
Die Waage macht, was sie will.
Deine Stimmung gleich mit.

Und spätestens ab Mitte 30 kommt bei vielen Frauen noch dieser Gedanke dazu:

„Warum funktioniert das, was ich früher gemacht habe, plötzlich nicht mehr?“

Meine Antwort darauf ist erstaunlich oft dieselbe:

Fang an, richtig Krafttraining zu machen.

Nicht, weil eine Kniebeuge deine Steuererklärung erledigt oder ein Hip Thrust deinen nervigen Kollegen verschwinden lässt.

Sondern weil Krafttraining unglaublich viele der Dinge beeinflusst, die Frauen ab 35 beschäftigen.

Du willst einen strafferen Körper? Krafttraining.

Viele Frauen versuchen zuerst abzunehmen, wenn sie mit ihrem Körper unzufrieden sind.

Weniger essen. Mehr Cardio. Noch mehr Schritte.

Das funktioniert bis zu einem gewissen Punkt. Aber wenn dein eigentliches Ziel ein straffer, definierter Körper ist, brauchst du Muskulatur.

Denn „straff“ ist keine Zahl auf der Waage.

Es ist das Verhältnis zwischen Körperfett und Muskulatur.

Du kannst deshalb fünf Kilogramm leichter sein und dich trotzdem nicht so wohl in deinem Körper fühlen wie mit etwas mehr Gewicht und mehr Muskulatur.

Genau deshalb arbeite ich mit meinen Kundinnen nicht nur daran, Gewicht zu verlieren.

Ich möchte, dass sie stärker werden.

Du willst deinen Stoffwechsel unterstützen? Krafttraining.

Muskulatur ist aktives Gewebe.

Und gerade wenn wir älter werden, wird es immer wichtiger, diese Muskulatur bewusst zu erhalten und aufzubauen.

Das bedeutet nicht, dass du plötzlich aussehen musst wie eine Bodybuilderin.

Im Gegenteil.

Für die meisten Frauen bedeutet regelmäßiges Krafttraining irgendwann:

mehr Form, eine schönere Körperspannung und einen leistungsfähigeren Körper.

Und plötzlich verschiebt sich der Fokus.

Nicht mehr:

„Wie wenig kann ich wiegen?“

Sondern:

„Wie stark kann mein Körper werden?“

Das ist meiner Meinung nach eine wesentlich bessere Frage.

Du willst mit 40, 50 und 60 fit sein? Krafttraining.

Das ist für mich inzwischen einer der wichtigsten Gründe überhaupt.

Wir trainieren nicht nur für den nächsten Sommer.

Wir trainieren dafür, dass wir später noch Treppen steigen, Koffer tragen, vom Boden aufstehen und unseren Alltag selbstständig bewältigen können.

Muskulatur ist keine reine Frage der Optik.

Sie ist eine Investition in die kommenden Jahrzehnte.

Und ja – natürlich möchte ich mit 40 auch gut aussehen.

Aber ich möchte mit 70 genauso noch stark sein.

Das eine schließt das andere nicht aus.

Schlechter Tag? Geh trainieren.

Das ist vielleicht mein persönlichster Punkt.

Manchmal habe auch ich keine Lust.

Ich bin müde. Genervt. Gestresst. Unmotiviert.

Und natürlich löst Training nicht das Problem, das mich gerade beschäftigt.

Aber erstaunlich oft sieht die Welt nach dem Training trotzdem ein bisschen anders aus.

Ich habe etwas für mich getan.

Ich habe meinen Körper gespürt.

Ich habe etwas geschafft.

Und statt eine Stunde über irgendein Problem nachzudenken, habe ich eine Stunde Gewichte bewegt.

Manchmal ist das ziemlich gute Therapie.

Und was ist mit den Hormonen?

Gerade ab 35 beziehungsweise in der Perimenopause verändert sich bei vielen Frauen einiges.

Körperzusammensetzung, Regeneration, Schlaf, Energie und Leistungsfähigkeit können sich anders anfühlen als mit 25.

Das bedeutet aber nicht, dass dein Körper plötzlich gegen dich arbeitet.

Es bedeutet vielmehr, dass du deine Strategie anpassen solltest.

Und genau hier halte ich Krafttraining für einen der wichtigsten Bausteine.

Nicht irgendein Training.

Sondern progressives Krafttraining, bei dem dein Körper tatsächlich einen Grund bekommt, stärker zu werden und Muskulatur zu erhalten beziehungsweise aufzubauen.

Du musst dafür nicht einmal ins Fitnessstudio

Das ist eine der häufigsten Ausreden, die ich höre:

„Ich habe keine Zeit fürs Fitnessstudio.“

Gut.

Dann geh nicht hin.

Krafttraining funktioniert auch zuhause.

Mit Kurzhanteln, Widerstandsbändern und dem richtigen Trainingsaufbau lässt sich unglaublich viel erreichen.

Genau deshalb trainiere ich viele meiner Kundinnen direkt bei ihnen zuhause oder live online.

Keine Fahrt ins Studio.
Kein Warten auf Geräte.
Keine Unsicherheit, was man eigentlich machen soll.

Wir trainieren.

Und dann geht dein Alltag weiter.

Verschwinden mit Krafttraining also wirklich alle deine Probleme?

Leider nein. 😉

Aber vielleicht…

…wird dein Körper stärker.

…fühlst du dich wieder wohler in deiner Kleidung.

…verbessert sich deine Körperzusammensetzung.

…bekommst du mehr Vertrauen in deinen Körper.

…bleibst du länger leistungsfähig.

…und vielleicht gehst du nach einem schlechten Tag zumindest mit dem Gefühl ins Bett:

Heute habe ich etwas Gutes für mich getan.

Und manchmal ist genau das der Anfang von ziemlich vielen Veränderungen.

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Warum Krafttraining mit Ü40 die beste Entscheidung meines Lebens war